Dr. Bader MR-Ambulatorium

Magnetresonanz Tomographie

3 Tesla MR

 

Das Weltweit neueste 3 Tesla MR („Magnetom Vida“ – Siemens) steht bei uns als erstem Aufstellungsort in Wien und ganz Österreich.

• Höhere Detailauflösung und Bildqualität bei allen MR-Untersuchungen
ganz besonders von Schädel, Muskulo-Skelettal, Abdomen, Gefäßen, Prostata und Mamma (zur Abklärung suspekter Vorbefunde und zur Vorsorge).

• Schneller um bis zu 30%
im Vergleich zur Vorgängergeneration. Kürzer im MR liegen oder 30% mehr Information in selber Zeit

• Atemanhalten bis zu 90% verkürzt
oder oft gar nicht mehr notwendig. Keine verwackelten Bilder mehr. Die neue Technologie dahinter heisst „Compressed Sensing“, eine neue Methode um die Bildsignale noch schneller zu empfangen. Die Dauer mancher MR-Sequenzen wird um bis zu 90% verkürzt. Es profitieren besonders Untersuchungen von z.B. Oberbauch, Leber und Herz.

• Personalisierte Medizin nun im MR
Das Magnetom Vida passt sich dem individuellen Patienten an.

Bio-Sensoren in der Untersuchungsliege messen automatisch die Atmung des Patienten (ohne Atemgurt oder dergleichen). Die MR-Sequenz wird individuell an die Atmung des Patienten angepasst bzw. an seine individuelle Fähigkeit Luft anhalten zu können (oder nicht anhalten zu können).

Das Magnetfeld wird homogen an die individuelle Anatomie des Patienten anmoduliert. Bisher verursachte der Körper des Patienten Störungen des Magnetfelds, was die Bildqualität immer reduzierte. Die neue „BioMatrix-Technologie“ löst nun dieses Problem durch individualisierte Modulation des Magnetfelds und verbessert damit die Bildqualität in allen Körperregionen.

• Metallartefakte sind reduziert
Alle Metalle verursachen im MR Bildstörungen. Spezielle Sequenzen für Metallimplantate („Advanced WARP“) verbessert die Bildqualität bei allen Metallimplantaten (z.B. Endoprothesen, Schrauben, Metallplatten).

• Gefäßdarstellung ohne Kontrastmittel
Eine neue Sequenz-Technologie („QISS“) für MR-Angiographie ermöglicht es, viele Gefäßgebiete ohne intravenöses Kontrastmittel darszustellen. Besonders profitieren davon z.B. Kinder (keine Injektion!) und Patienten mit Kontrastmittelunverträglichkeit oder Niereninsuffizienz.

• Überlegene Technik
Erfahrungen der 7 Tesla MR-Geräte, die nur in der Forschung im Einsatz sind, wurden in diese neue Generation der 3 Tesla- Geräte übernommen. Das Vida hat die stärksten Gradientenspulen (Magnetspulen für die Bilderzeugung), die für kommerzielle MR verfügbar sind (mehr als 2,7 Megawatt Leistung; das entspricht in etwa der Leistung eines Windkraftrads). Trotzdem verbraucht das Vida um 30% weniger Strom als der Durchschnitt aller 3 Tesla MR-Geräte. Das Vida bietet dem Radiologen ein größeres Blickfeld (Field of View 55 x 55 x 50cm) als die meisten übrigen MR. Dadurch können z.B. das komplette Abdomen und Becken in nur einem Schritt abgedeckt werden. Große Untersuchungsöffnung (70cm Durchmesser) und kurze Röhre ermöglichen es, dass der Kopf der Patienten bei den meisten Untersuchungen außerhalb der Röhre bleibt.