Vorbereitung auf die MR-Untersuchung

Wir bitten Sie, einige Dinge im Vorfeld der Magnetresonanz-Untersuchung zu berücksichtigen, um einen reibungslosen Untersuchungsablauf zu unterstützen:

  • Bitte kommen Sie rechtzeitig zum vereinbarten Termin.
  • Bringen Sie bitte alle Bilder und Befunde von Voruntersuchungen mit.
  • Lassen Sie allen Schmuck zu Hause. Entfernen Sie auch bitte schon zu Hause alle Piercings. Bei Kopfuntersuchungen bitte kein Make-up.
  • Beachten Sie eventuelle Gegenanzeigen (Kontraindikationen) zur Magnetresonanztomographie und nehmen Sie ggf. noch einmal telefonischen Kontakt mit uns auf.
  • Leiden Sie unter Platzangst? Sprechen Sie mit uns darüber und denken Sie daran, dass Sie bei der Einnahme eines Beruhigungsmittels eine Begleitperson mitbringen müssen, die Sie nach der Untersuchung nach Hause bringen kann.
  • Ob Sie nüchtern zur Untersuchung kommen sollten, entnehmen Sie bitte folgender Tabelle:

 

 

Untersuchung

Vorbereitung

MR Koloskopie

Vorbereitung MR-Koloskopie
MR-Enterographie (Dünndarm) Vorbereitung MR-Enterographie
Abdomen, Oberbauch
zb. Leber, Unterleib
2 Std. nüchtern
Darstellung der Gallenwege (MRCP), Bauchspeicheldrüse 2 Std. nüchtern,
kein Nikotin,
kein Koffein
alle anderen Untersuchungsregionen keine

Spezielle Vorkehrungen

Metallsplitter

Metallsplitter an empfindlichen Organen (z. B. im Gehirn, Lunge, Auge) können gegen eine MR-Untersuchung sprechen. Hier klären wir im Einzelfall, ob die Untersuchung durchführbar ist.

Klaustrophobie

Patienten mit Platzangst (Klaustrophobie) wünschen eventuell ein Beruhigungsmittel. Wenn das bei Ihnen der Fall sein sollte, dürfen Sie nach der MR-Untersuchung nicht selbst ein Auto chauffieren. Während des umfassenden Vorgesprächs entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen Ihr individuelles Behandlungskonzept.

Schwangerschaften

Schwangere sollten in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft nur in dringenden Fällen untersucht werden. Dies ist lediglich eine allgemeine Vorsichtsmaßnahme. Konkrete Gefährdungen sind nicht bekannt oder zu erwarten. In der späteren Schwangerschaft gibt es keine Einschränkung für Magnetresonanz.

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