
MRT Knie in Wien
Präzise MRT-Diagnostik bei Schmerzen, Verletzungen und Bewegungseinschränkungen des Kniegelenks.
Das Knie ist im Alltag und beim Sport hohen Belastungen ausgesetzt. Entsprechend häufig treten Verletzungen, Verschleißerscheinungen und entzündliche Veränderungen auf. Ein MRT Knie liefert hochauflösende Aufnahmen der Menisken, Bänder, Knorpelflächen, Sehnen und gelenknahen Knochen. Dadurch können mögliche Ursachen von Beschwerden genau lokalisiert und die weitere Behandlung gezielt geplant werden.
Das Wichtigste auf einen Blick:
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Ein MRT Knie stellt Menisken, Kreuz- und Seitenbänder, Knorpel, Sehnen sowie Knochen und Knochenmark detailliert dar.
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Die Untersuchung eignet sich zur Abklärung von Verletzungen, anhaltenden Schmerzen, Schwellungen, Bewegungseinschränkungen und Verschleißerscheinungen.
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Das MRT Knie dauert üblicherweise etwa 10 bis 15 Minuten und kommt in den meisten Fällen ohne Kontrastmittel aus.
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Eine besondere Vorbereitung ist nicht erforderlich. Sie müssen vor der Untersuchung nicht nüchtern bleiben.
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Da Sie mit den Füßen voraus in das MRT-Gerät gefahren werden, bleibt der Kopf meistens außerhalb der Röhre.
Was zeigt ein MRT Knie?
Die Magnetresonanztomographie stellt neben den knöchernen Anteilen des Kniegelenks insbesondere jene Weichteilstrukturen dar, die im Röntgen nicht ausreichend beurteilt werden können. Dazu gehören:
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Innen- und Außenmeniskus
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vorderes und hinteres Kreuzband
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Innen- und Außenband
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Gelenkknorpel
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Kniescheibe und Kniescheibengelenk
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Sehnen und Muskeln
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Gelenkkapsel
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Knochen und Knochenmark
Auch Flüssigkeitsansammlungen, Entzündungen und kleinere Verletzungen des Knochens können mit einem MRT Knie sichtbar gemacht werden.
Wann ist ein MRT des Knies sinnvoll?
Eine MRT-Untersuchung kann bei akuten Verletzungen ebenso sinnvoll sein wie bei länger bestehenden oder wiederkehrenden Knieschmerzen. Sie wird häufig durchgeführt, wenn sich die Ursache der Beschwerden durch die klinische Untersuchung allein nicht eindeutig feststellen lässt.
Typische Fragestellungen für ein MRT Knie sind:
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Verdacht auf einen Meniskusriss
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Verletzung des vorderen oder hinteren Kreuzbandes
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Schädigung der Seitenbänder
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Knorpelschäden oder Arthrose
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Schmerzen nach einem Sturz oder Sportunfall
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Knochenprellungen und feine Bruchlinien
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Entzündungen des Kniegelenks
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unklare Schwellungen oder Gelenkergüsse
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eingeschränkte Beweglichkeit
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Kontrolle nach einer Operation
Die Ergebnisse helfen der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt bei der Entscheidung, ob eine konservative Therapie, Physiotherapie oder eine operative Behandlung in Betracht kommt.
Wie läuft das MRT Knie ab?
Für die Untersuchung liegen Sie bequem auf dem Rücken. Das betroffene Knie wird in einer speziell dafür entwickelten MRT-Spule positioniert und stabil gelagert. Diese Spule ermöglicht detailreiche Aufnahmen der kleinen Strukturen innerhalb des Kniegelenks.
Anschließend werden Sie mit den Füßen voraus in das MRT-Gerät gefahren. Da das Knie im Zentrum des Magnetfeldes liegen muss, befindet sich der Kopf bei den meisten Patient außerhalb der Röhre.
Während des MRT Knie entstehen die für eine Magnetresonanztomographie typischen Klopfgeräusche. Sie erhalten deshalb einen Gehörschutz. Wichtig ist, das Bein während der einzelnen Aufnahmen möglichst ruhig zu halten, da Bewegungen die Bildqualität beeinträchtigen können.
Die Untersuchung dauert üblicherweise etwa 10 bis 15 Minuten.
Wird Kontrastmittel benötigt?
Für ein MRT Knie ist in den meisten Fällen kein Kontrastmittel erforderlich. Menisken, Bänder, Knorpel, Sehnen und Knochen lassen sich bereits ohne Kontrastmittel sehr genau beurteilen.
Bei bestimmten Fragestellungen kann eine Kontrastmittelgabe jedoch zusätzliche Informationen liefern. Das betrifft beispielsweise entzündliche Veränderungen, Tumorerkrankungen oder die Beurteilung nach vorausgegangenen Operationen. Ob Kontrastmittel notwendig ist, wird anhand der Zuweisung und der individuellen Fragestellung entschieden.
Vorbereitung auf die Untersuchung
Eine besondere Vorbereitung ist normalerweise nicht notwendig. Sie müssen vor dem Termin nicht nüchtern bleiben und können Ihre Medikamente wie gewohnt einnehmen, sofern Sie keine abweichenden ärztlichen Anweisungen erhalten haben.
Vor dem MRT Knie müssen sämtliche metallischen Gegenstände abgelegt werden. Informieren Sie uns bitte bereits bei der Terminvereinbarung, wenn Sie einen Herzschrittmacher, ein Implantat oder ein anderes metallhaltiges Medizinprodukt tragen.
Bringen Sie bitte Ihre ärztliche Zuweisung sowie vorhandene Vorbefunde und frühere MRT-, CT- oder Röntgenaufnahmen mit. Der Vergleich mit älteren Untersuchungen kann für die Beurteilung des aktuellen Befundes hilfreich sein.
Ist die Untersuchung schmerzhaft?
Die MRT ist eine nicht invasive und schmerzfreie Untersuchung. Das Knie wird für die Dauer der Aufnahmen ruhig gelagert. Sollten Sie aufgrund Ihrer Beschwerden Schwierigkeiten haben, das Bein längere Zeit in einer bestimmten Position zu halten, unterstützen wir Sie mit einer möglichst angenehmen Lagerung.
Auch bei Platzangst ist ein MRT Knie meist gut durchführbar, da Sie mit den Füßen voraus in das Gerät gefahren werden und der Kopf häufig außerhalb der Röhre bleibt.
Ihr Termin bei Dr. Bader
Im Dr. Bader MR-Ambulatorium wird die Untersuchung an modernen MRT-Geräten und mit einer speziell abgestimmten Kniespule durchgeführt. Die Aufnahmesequenzen werden an die medizinische Fragestellung angepasst und anschließend sorgfältig ärztlich beurteilt.
Bei akuten Beschwerden, einer Verletzung oder einem unklaren Vorbefund beraten wir Sie gerne zur Terminvereinbarung.
